AMA - Marketing

    AMA - Marketing

    • Lebensmittelgüte

      Die Anforderungen der Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Güte und Nachvollziehbarkeit steigen. Gemeinsam mit unseren Obst-, Gemüse- und Speiseerdäpfel-Bauern sowie den Be- und Verarbeitungsbetrieben sorgen wir dafür, dass diese Anforderungen erfüllt werden. Diese besondere Lebensmittelstrenge zeichnen wir mit dem AMA-Gütesiegel und dem AMA-Biosiegel aus.n

    • Lebensmittelgüte

      Die Anforderungen der Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Güte und Nachvollziehbarkeit steigen. Gemeinsam mit unseren Obst-, Gemüse- und Speiseerdäpfel-Bauern sowie den Be- und Verarbeitungsbetrieben sorgen wir dafür, dass diese Anforderungen erfüllt werden. Diese besondere Lebensmittelstrenge zeichnen wir mit dem AMA-Gütesiegel und dem AMA-Biosiegel aus.

    • Lebensmittelgüte

      Die Anforderungen der Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Güte und Nachvollziehbarkeit steigen. Gemeinsam mit unseren Obst-, Gemüse- und Speiseerdäpfel-Bauern sowie den Be- und Verarbeitungsbetrieben sorgen wir dafür, dass diese Anforderungen erfüllt werden. Diese besondere Lebensmittelstrenge zeichnen wir mit dem AMA-Gütesiegel aus.

    • Lebensmittelgüte

      Die Anforderungen der Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Güte und Nachvollziehbarkeit steigen. Gemeinsam mit unseren Obst-, Gemüse- und Speiseerdäpfel-Bauern sowie den Be- und Verarbeitungsbetrieben sorgen wir dafür, dass diese Anforderungen erfüllt werden. Diese besondere Lebensmittelstrenge zeichnen wir mit dem AMA-Gütesiegel aus.

    Infos für Obst- und Gemüsebauern

    Die AMAG.A.P. Zertifizierung der landwirtschaftlichen Betriebe ist die Basis für die AMA-Gütesiegel-Produktion. G.A.P. steht hierbei für Gute Agrarpraxis. Sie fußt auf den Richtlinien des Internationalen Qualitätssicherungsprogramm GLOBALG.A.P.

    Dokumente

    AMAG.A.P. Aushang Achtung Gefahrenbereich
    AMAG.A.P Aufzeichnungsblätter
    Änderungsdatum
    AMAG.A.P. Aushang Lager und Schädlingsbekämpfung
    AMAG.A.P. Aushang Massnahmen zur Brandbekämpfung
    AMAG.A.P. Aushang Merkblatt Notfallnummern
    AMAG.A.P. Aushang Merkblatt Notfallplan
    AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene deutsch
    AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene kroatisch
    AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene polnisch
    AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene rumänisch
    AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene slowakisch
    AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene slowenisch
    AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene tschechisch
    AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene ukrainisch
    AMAG.A.P. Aushang Piktogramme Persönliche Hygiene ungarisch
    AMAG.A.P. Aushang Regeln für Besucher
    AMAG.A.P. Aushang Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen
    AMAG.A.P. Gefahrenanalysen
    Änderungsdatum
    AMAG.A.P. Erzeugererklärung zur Lebensmittelsicherheit
    AMAG.A.P. Massnahmenplan Warenrueckruf inkl. Test
    AMAG.A.P. Merkblatt Hygiene und Schulung
    AMAG.A.P. Merkblatt Maschinen
    Änderungsdatum
    AMAG.A.P. Merkblatt Pestizide
    Änderungsdatum
    AMAG.A.P. Merkblatt Pflanzenschutz Sicherheitsunterweisung
    AMAG.A.P. Registrierungsantrag
    Änderungsdatum
    AMAG.A.P Aushang Umgang mit zerbrochenem Glas
    AMAG.A.P Rückstandsmonitoring
    Änderungsdatum
    AMAG.A.P. Mengenbilanz
    Änderungsdatum
    AMAG.A.P. Merkblatt Abdrift
    Änderungsdatum
    AMAG.A.P. Produktionsbestimmungen Obst, Gemüse, Speiseerdäpfel
    AMAG.A.P. Merkblatt Wasser
    Änderungsdatum
    AMAG.A.P. Formular Auslagerung von Produktionsschritten
    AMAG.A.P. Gefahrenanalyse Wasser
    Änderungsdatum
    AMAG.A.P._Selbsteinschätzung
    Änderungsdatum
    AMAG.A.P. Kontrollstelleninformationsblatt
    AMAG.A.P. Selbsteinschätzung als Excel Tabelle
    Was ist AMAG.A.P. überhaupt?

    Die Ansprüche der Konsumenten und des Lebensmittelhandels hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Produktqualität und Nachvollziehbarkeit steigen. Um diesen Ansprüche zu genügen, entwickelte FoodPLUS GmbH in Zusammenarbeit mit den wichtigsten europäischen Handelsketten ein internationales Qualitätssicherungsprogramm namens GLOBALG.A.P. Dieses basiet auf den Prinzipien der Guten Agrarpraxis.

    Nach intensiver Abstimmung mit Branchen- und Interessenvertretern sowie den Experten von GLOBALG.A.P. wurde 2005 das umfangreiche Anerkennungsverfahren (Benchmarking) bei der GLOBALG.A.P.-Betreiberorganisation FoodPLUS GmbH abgeschlossen. Damit gehören die AMAG.A.P. Produktionsbestimmungen zu den benchmarked Equivalent Standards and Schemes of GLOBALG.A.P. Scope Fruit and Vegetables.

    Durch die Aufnahme der GLOBALG.A.P-Kriterien in die AMA-Richtlinien, können auch kleinere und nicht in Erzeugergruppen organisierte Betriebe teilnehmen und so die Anforderungen des Handels erfüllen.

    AMAG.A.P. - Daten und Fakten

    Die AMA-Marketing bildet die Plattform und vernetzt die Qualitätssicherung über alle Vermarktungsstufen. Rund 2.650 Vor-Ort-Kontrollen durch akkreditierte Kontrollstellen und tausend Analysen von zugelassene Labors erfolgen jährlich. Durch den modernen Stand der Technik können Labors bis zu 600 Wirkstoffe nachweisen und messen. Stichprobenartige Überkontrollen und Begleitung von Kontrollstellen (Witness- und Officeaudits) sichern Glaubwürdigkeit der unabhängigen Kontrollen zusätzlich ab.

    Teilnahme an dem AMAG.A.P.-Produktionsprogramm

    Bei den Vor-Ort-Kontrollen der landwirtschaftlichen Betriebe, die jährlich durchgeführt werden, ist es die Aufgabe der speziell für den Standard AMAG.A.P. akkreditierten Zertifizierungsstellen die gesamten Anforderungen des Standards zu überprüfen.

    Im Vordergrund stehen vor allem eine hohe und nachvollziehbare Qualität der Produkte unter Einbeziehung der gesamten Produktionsprozesse. Der Standard deckt folgendes ab:

    Produktqualität und –Sicherheit

    Rückverfolgbarkeit

    Betriebs- und Personalhygiene

    Arbeitssicherheit

    Umweltbelange

    Aktivitäten vor der Ernte wie Bodenbewirtschaftung, Düngung, Pflanzenschutzanwendung sind dabei genauso berücksichtigt wie auch die Produkthandhabung nach der Ernte.

    Bei allen Anforderungen wird die korrekte Dokumentation im Büro des Betriebes und die Umsetzung der betrieblichen Anforderungen am Hof überprüft.

    Das Ergebnis der Kontrolle wird in einem Abweichungsprotokoll festgehalten. Wenn die Anforderungen des AMAG.A.P. Programmes erfüllt sind, erhält der Landwirt für seine angemeldeten Produkte ein Zertifikat, auf dem die 13-stellige GGN (GLOBALG.A.P. Nummer), die Gültigkeitsdauer sowie der –bereich (Kultur, Handhabungsschritte) ausgewiesen ist.


    Zusätzlich können dann in der Datenbank von GLOBALG.A.P. die Abnehmer der Produkte  aus dem In- und Ausland jederzeit mit der 13-stelligen GGN den Zertifizierungsstatus der Teilnehmer am AMAG.A.P. abfragen und auch die Papierzertifikate haben den gleichen Status wie die der GLOBALG.A.P. Option I.

    Bei einer Aussetzung oder Entzug des AMAG.A.P. Zertifikates, ist eine Lieferung im Rahmen des AMA-Gütesiegelprogrammes nicht mehr zulässig. Erst nach Überprüfung der Umsetzung der Korrekturmaßnahmen im Rahmen einer Nachkontrolle kann die Zertifizierung wieder aktiviert werden.

    Laboranalyse

    Für das Rückstandsmonitoring werden zweistufige Stichprobenpläne erstellt. Die erste Stufe umfasst Blattproben während der Vegetation („Prozessproben“), auf der zweiten Stufe werden die Ernteprodukte selbst analysiert. Auch die Labors, welche die Proben analysieren, werden regelmäßig unter die Lupe genommen.

    Rückstandmonitoring

    Mit dem AMAG.A.P. Rückstandsmonitoring für Obst, Gemüse und Speiseerdäpfel wird der korrekte Einsatz der Pflanzenschutzmittel überprüft. Dafür werden sowohl Blattproben direkt vom Feld, als auch die geernteten Produkte analysiert. Die Blattproben kontrollieren die korrekte Verwendung der national zugelassenen Wirkstoffe. Die geernteten Produkte müssen innerhalb der Höchstgehalte der EU VO 396/2005 und der ARfD-Werte liegen, damit sie in den Verkauf gelangen dürfen.

    Die Ergebnisse der Rückstandsdatenbank werden laufend ausgewertet. Sie erlauben uns ein effizientes Risikomanagement, das heißt wir können Stichprobenumfang und Probenarten rasch verändern.

    Eine Schlüsselrolle bei den Analysenergebnissen kommt dabei den ausgewählten Labors zu. Für das AMA-Gütesiegel-Programm Obst, Gemüse, Speiseerdäpfel sind drei österreichische Labore neben dem Referenzlabor AGES zugelassen.

    Auch die Labore werden überprüft

    Seit 2010 erfolgen Laborkompetenztests durch Lach und Bruns. Im Zuge dieser Tests werden die Analyse-, Beurteilungs- sowie Beratungskompetenz der Laboratorien evaluiert. Mindestens einmal pro Jahr werden verdeckte Proben mit genau dotierten Wirkstoffen an die Labore zur Analyse verschickt. Die Labore müssen die Wirkstoffe korrekt analysieren und die zugesetzten Gehalte bestimmen.

    Darauf aufbauend gibt es Laboraudits, die den Ablauf von der Probenübernahme bis zum Ausstellen des Prüfberichtes unter die Lupe nehmen. Überprüft werden die Funktionalität der Laborräume und deren Ausstattung, die Probenaufbereitung und analytische Qualitätssicherungsmaßnahmen über alle Bereiche.

    Um die Qualität kontinuierlich zu steigern, erhalten die Labore einen Bericht mit Maßnahmenplan, der umgesetzt werden muss. Das stellt sicher, dass für die AMA nur die besten Labore tätig sind.

    Ihr Weg zum

    Zertifikat

    2

    Ausfüllen der Unterlagen

    • Füllen Sie den Erzeugervertrag sowie den Registrierungsantrag vollständig aus und unterschreiben Sie beide auf Seite 2 (Bewirtschafter gemäß Mehrfachantrag).
    • Wählen Sie eine Kontrollstelle aus dem beigelegten Informationsblatt aus und tragen diese am Erzeugervertrag ein.
    3

    Retournieren der Unterlagen

    • Schicken Sie den vollständig ausgefüllten Erzeugervertrag sowie den Registrierungsantrag direkt per Post an die von Ihnen ausgewählte Kontrollstelle.
    • Die Kontrollstelle leitet den Erzeugervertrag anschließend an die AMA-Marketing weiter.
    • Zusätzlich schließt die Kontrollstelle einen Vertrag zur Kontrolle und Zertifizierung mit Ihnen ab.
    4

    Prüfung der Angaben

    • Sind die Dokumente bei der AMA-Marketing eingelangt, werden diese geprüft und von der Geschäftsführung unterzeichnet.
    • Alle Daten werden in der Datenbank erfasst.
    5

    Abschluss des Erzeugervertrags

    • Der abgeschlossene Erzeugervertrag sowie der Registrierungsantrag werden Ihnen als Kopie zugesendet.
    • Zusätzlich erhalten Sie einen AMAG.A.P.-Ordner, der alle wichtigen Anforderungen, Formulare, Aufzeichnungs- und Merkblätter enthält.
    • Alle relevanten Dokumente finden Sie auch online.
    6

    Vor-Ort-Kontrolle und Zertifizierung

    • Für die Durchführung der jährlichen Kontrolle ist die ausgewählte Kontrollstelle zuständig.
    • Nach bestandener Kontrolle erhalten Sie ein AMAG.A.P.-Zertifikat.
    • Das Zertifikat kann in der GLOBALG.A.P.-Datenbank unter https://database.globalgap.org durch Eingabe Ihrer GGN (GLOBALG.A.P.-Nummer) abgerufen werden.

    WISSENSWERT

    AMAG.A.P. 2019

    Unterlagen für die neue Saison

    Hier können Sie die aktuellen Unterlagen für das Jahr 2019 runterladen.

    RÜCKSTANDSMONITORING

    Übersichtlich erklärt

    Mit 2.650 Kontrollen und mehr als tausend Produktanalysen wird die hohe AMA-Güte abgesichert. Bei zwei Drittel aller Proben im Jahr 2013 wurden keine Rückstände nachgewiesen und es gab keine gesetzliche Überschreitung der Höchstwerte. Folder Download

    HYGIENEMERKBLATT

    Hygiene, Schulung und HACCP

    Gute Hygiene- und Herstellungspraxis sowie ein Eigenkontrollsystem werden immer wichtiger, auch am landwirtschaftlcihen Betrieb als Primärproduzenten. Die überarbeitete Version des Hygiene-Merkblatts hilft Ihnen bei der Umsetzung der gesetzlichen und den AMA-Anforderungen. Hier finden Sie das Hygienemerkblatt.

    GENAUESTE LABORANALYSEN

    Die Erbse im Erbsenhaufen

    Gezielter Pflanzenschutz und effiziente Ausbringungstechnik sind das Um und Auf. Das wird beim Rückstandsmonitoring unter die Lupe genommen. Blatt- und Fruchtproben werden dabei auf rund 600 Substanzen analysiert. Die Genauigkeit ist enorm und liegt bei einer Nachweisgrenze von 0,01 Milligramm pro Kilo. Zur Veranschaulichung: Dieser Wert entspricht einer Erbse aus 100 Millionen Erbsen.

    Ansprechpartner

    Sylvia Ernstthaler
    Sylvia Ernstthaler

    Office Qualitätsmanagement Obst, Gemüse, Speisekartoffeln

    Tel.: +43 50 3151 4492 E-mail senden
    DI Genia Hauer
    DI Genia Hauer

    Bereichsleiterin Qualitätsmanagement Obst, Gemüse, Speiseerdäpfel

    Tel.: +43 50 31514575 E-mail senden
    DI Stefan Kunze
    DI Stefan Kunze

    Qualitätsmanager Obst, Gemüse und Speiseerdäpfel

    Tel.: +43 50 3151 4920 E-mail senden
    Mag. Nicole Tröscher
    Mag. Nicole Tröscher

    Qualitätsmanagerin Obst, Gemüse und Speiseerdäpfel

    Tel.: +43 50 3151 4828 E-mail senden
    DI Gregor Walcher-Eichinger
    DI Gregor Walcher-Eichinger

    Qualitätsmanager Obst, Gemüse und Speiseerdäpfel

    Tel.: +43 50 3151 424 E-mail senden